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Geschrieben von: D.Z.   
Donnerstag, den 15. Februar 2007 um 20:42 Uhr

Jak jsme k irským teriérům přišli...

 

Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich die „Hauptschuld“ habe, dass unsere Familie noch zwei Mitglieder in Obsorge nahm.

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Das erste Hündchen, das mein Leben betrat, war eine kleine Mischlingin Ťapinka. Sie gehörte meinem Opa. Wir waren im gleichen Jahr geboren, sie lebte ehrwürdig lang, und zwar 16 Jahre.

Als ich noch im vorschulen Alter war, lernte ich meinen ersten Terrier kennen. Mein Bruder mit seinem Freund fanden nämlich in einem Wald einen angeketteten Welpen Terriers. Das Hündchen Bobík lebte am Anfang immer eine Woche bei uns und die nächste Woche bei der Familie des Freundes, wo er endlich blieb. Der erste Hund, der wirklich mein war, war die Welsch Terrier Hündin im 1977. Damals kannte ich jede Seite des Buches „Suchen Sie Ihr Hündchen aus!“ und ich fand raus, dass an der Nachbarstrasse die Welsch-Welpen geboren waren. Diese Rasse war eine der drei Rassen, davon ich träumte. Es war aber auch eine grosse Herausforderung, um meine Angst zu überwinden. Ich musste ja mutig werden, damit ich mein Taschengeld mitnahm und nach ein paar Wochen der geheimen Besuche des Züchters führte ich nach Hause tatsächlich meinen ersten Hund! Ich musste wahrscheinlich ganz zudringlich sein, wenn sich Herr Berger entschied, dem 12-jährigen Mädchen einen Welpen zu verkaufen, noch dazu dem, das aus keiner Jägerfamilie kam. Es gab natürlich keine Begeisterung zu Hause, doch Flora ze Sybily durfte bleiben!
Nach vielen Jahren studierte ich wieder die Hundbücher – diesmal schon mit drei Kindern. Wir wohnten in Untermiete, bauten ein Haus aus und träumten davon, dass wir einen Hund hätten, z. B. einen Neufounländischen. Doch mein Mann reduzierte ein bischen unsere Vorstellungen. Er erlaubte „etwas“ bis zur Höhe 50 Centimeter. Ich fand es schade, sich einen Welsch wieder anzuschaffen, wenn ich „etwas grösseres“ kann. Also wir suchten, bis wir ihn fanden! Es gibt den Hund „H“! Er sieht ein bischen wie Welsch aus, aber er ist grösser! Das Ding ist aber, dass wir vorher keinen irischen Terrier sahen und im Atlas wurde geschrieben, dass er bei uns nicht so üblich ist...
Aber die Ereignisse gingen schnell. Am zweiten Tag während des Wartens auf meinen Mann las ich in einem Einkaufszentrum die Zeitung „Die Welt der Hunde“, damit ich wusste, was man über die Terriere schreibt. Es gab nichts drin, ausser einem Foto mit der Telefon-Nummer unserer Region! Ich rufte diese Nummer an und fragte, ob ich die Hündin sehen konnte. Ich sagte wir konnten den Welpen im Moment nicht kaufen, wir wollten bloss die Informationen über die Rasse sammeln. Die Frau stimmte zu und so fuhren wir, um den Hund zu sehen, den wir im nächsten Jahr wollten.
Laut des Buches ging es um eine Hündin, die ihren Satz ganz hart schützt... Aber diese Hund-Mutter begrüsste uns wie die alten Freunde, sie war offensichtlich froh, dass wir mit den Kleinen spielten und sie hatte etwa Zeit, um eine kurze Pause zu haben. Während des Mensch-Hund-Kinderspieles liess die Hund-Mutti Aira ihren Kopf auf meinen Schoss fallen und plötzlich sah ich wieder nach vielen Jahren die wunderschönen Augen meiner Hündin Florka. Im Laufe des Besuchs interessierte ich mich für einen Welpen – für den Grössten und den Wildsten. Dieses Hündchen schaffte in halbe Stunde folgendes: es zog die Tischdecke ab, vergiess den Tee und Wasser, durchbiss ein Loch in die Socke meines Mannes und machte ihre Geschwister müde. Es war aber ausgebucht und wir wollten sowieso keinen mitnehmen...
Wir kamen nach Hause ganz ruhig. Sofort nach dem Ankunft schrieben die Kinder einen Brief für den Vater und versprachen, was sie gleich machten. Z. B. machten sie regelmässig die Spaziergänge - beim kalten Wetter liefen sie draussen, damit der imaginärer Hund pippi machen konnte. Und ich, als ich an die Augen Airas dachte, konnte ich nicht genug erwachsen, verantwortlich und vernüngtig sein – ich fragte die Wirtin, ob das kein Problem wäre, wenn wir noch „jemand“ hätten...
Und so gingen wir nach einer Woche der imaginären Pflege zur Familie Baštář noch Mal. Wir fanden raus, dass die Frau, die das temperamente Hündchen ausbuchte, das nicht mehr wollte. Deswegen fanden die Züchter die Entscheidung, dass diese Welpe in eine grosse Familie muss. Wie suchten einfach einander, bis wir uns fanden! Wir wurden eine Meute mit dem neuen Mitglied - Arísek.
Die Jahre liefen weiter, ich ging mit Aris zum Drillplatz, wir nahmen ein paar Ausstellungen teil, machten einige Prüfungen und plötzlich fand ich es total schade, dass wir keine Welpen haben. Und das war der erste Schritt, um eine Hündin zu besorgen. Die wäre eine gute Freundin für Aris und noch dazu ein guter Kummpel für meine Tochter Jana – wir beide sollten doch nicht nur mit einem Hund zum Drillplatz gehen! Der Name Bona wurde gewählt, bevor wir die Hündin hatten. Es war nämlich ein kleines Problem, sie zu besorgen. Wir hatten eine Bedingung, dass der Stammbaum dieser „Hund-Freulein“ gut zu Aris passt.
Das Ziel war, dass Aris und Bona einmal zusammen die Welpen hätten. Deswegen brachten wir unsere Traumhündin aus der Slowakei mit. Und sie erwabr sofort unsere Gunst wegen ihrer netten Natur. Sie lässt sich ganz gerne dressieren, sie macht eigentlich alles gerne und hat immer eine gute Laune. Und sie hat sogar die canistherapeutische Begabung – wenn jemand z. B. Rückenschmerzen hat, kommt sie und legt sich zu ihm, damit sie die wunde Stellen wärmer machen könnte.
Im Winter 2006 wurde der Name der Zuchtstation AMICUS HIRTUS bewilligt. Und gleich im Frühling wurde unser Traum erfühllt – wir hatten den ersten Satz der tollen Irisch Terriere. Die Mutter Bona war absolut super und auch der Vater Aris war ganz verantwortlich. Im 2008 machten wir die Betreuung wieder. Wir hoffen, dass alle unseren Welpen die richtigen Leute trafen und dass sie einander das Leben besser machen. Mit der Mehrheit der Besitzer unserer Welpen bleiben wir in Kontakt und manche wurden sogar unsere gute Freunde.
Ich möchte meinen Eltern und besonders meinen Kindern danken, dass sie für mein Hobby so viel Veständnis hatten und noch haben. Ich muss auch für die Hilfe während der Dressur, Ausstellungen und Spaziergänge. Die Spaziergangszeitplan funktioniert mit den kleinen Korrekturen bis heute – die Hunde gehen mindestens zweimal pro Tag aus! Man muss auch den Besitzern unserer Welpen danken – für die Liebe, Geduld und auch für die Erfolge, die in den Ausstellungen und Prüfungen erreicht wurden.
Ich danke auch allen 4-beinigen Freunden für ihre Liebe und Florka sogar für die Rettung meines Lebens.
Dagmar Zadražilová
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. März 2011 um 09:43 Uhr
 
 
 
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