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Geschrieben von: D.Z.   
Donnerstag, den 15. Februar 2007 um 20:39 Uhr

Irisch Terrier

 

Irisch Terrier ist ein halb grosser Hund – also gross genug, damit er „Herr Hund“ wäre, und klein genug, damit er mit dem Menschen überall wäre.

Kubíček šeptá Boně:\ Die Natur dieser Rasse ist eine Kombination vom Mut, Temperament, von der Fähigkeit sich zu adaptieren und von der Treue. Unsere „Rothaarigen“ haben immer genug Lust und Kraft, um mit uns die Ausflüge zu machen. Aris kann sogar die Langlaufer mitschleppen, er lernte ziemlich schnell, was die Befehle „Langsam!“ und „Stopp!“ bedeuten. Aber während meiner langen Krankheit konnten sowohl Aris als auch Bona bei meinem Bett liegen und machten keinen Druck, dass sie raus wollten – sie wussten einfach, dass das in dieser Zeit nicht geht.

Wir sahen niemals ein Anzeichen der Agressivität gegen die Kinder! Wenn die Kinder unserer Bekannten den Hunden schon viel Ärger machten, gingen die Hunde einfach weg. Andererseits, als ich einmal abends manche Säufer traf, war Aris machte keine Kompromisse und zeichte, dass wenn das notwendig wäre, ist er bereit, mich zu schützen.

Mit unseren Hunden gehen wir zum „üblichen“ Drillplatz. Wir fanden es nämlich nützlich, dass unsere Hunde schon seit ihrem Welpenalter in Kontakt mit den anderen Hunden wären und würden damit lernen mit ihnen zu kommunizieren. Und es machte uns Spass, dass wir das Gleiche bis heute machen. Und so machen wir ab und zu eine Leistungsprüfung oder nehmen wir einen Wettbewerb teil. Unsere Hunde freuen sich beide auf die anderen sehr und lassen sich gerne dressieren – das ist einfach etwas wie ein Programm in ihren Köpfen, dass die Irisch Terriere auf dieser Welt sind, weil sie den Leuten Freude machen sollen. Vielleich werden wir einmal auch die Jägerprüfung machen, obwohl wir keine Jäger sind, denn beide unsere Hunde haben Lust, die Spuren der Menschen und auch der Tiere zu verfolgen – und zwar ganz laut.

Přeskok - Bona + Anabel + Aris Von der persönlichen Erfahrung unserer Freunde wissen wir, dass man den Irisch Terrier nicht nur im Sportkynologie erfolgreich benutzen kann, sondern auch in den Jägertätigkeiten, im Rettungsdienst, in der Agilität, in der Canistherapie, eine Hündin macht sogar die Assistenz bie einem körplich behinderten Mädchen. Trotz seines Temperaments und der Lust, mit der Meute etwas zu tun, können sie das Leben ganz ruhig leben als die freundliche Begleitung und gute Freunde des Menschen. Sie hassen aber die harte Behanglung und sie können ganz schlecht vertragen, wenn der Besitzer für die lange Zeit weg ist oder wenn sich die Besitzer wechseln.


Sie haben hartes Drathfell. Der Vorteil ist, dass sie sich nicht haaren. Das Fell muss man aber manchmal durchkämmen und zweimal oder dreimal pro Jahr ein bisschen rupfen. Das Rupfen muss man aber mit den Fingern oder mit einem Trimmesser tun. Mit der Rassiermaschine oder mit der Schere soll man das nicht tun, sonst wird das Fell softer und verliert die Farbe.

Der Fressanspruch entspricht der Grösse, ist also ein Mittelstand.

Der Standart der Rasse – FCI 139

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. März 2011 um 10:13 Uhr
 
 
 
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